Jetzt ist die Zeit..

So viel Zeit die ich momentan habe um sich mit diversen Plänen und Zukunftsprojekten auseinander zusetzen, habe ich das ganze Jahr nicht. Der Rebschnitt geht voran, dieser wird in den nächsten Wochen das maximale Arbeitspensum beanspruchen, bzw. ich bereite die neuen Weine, die ersten 2013er, auf die Abfüllung vor. Der Wein reift und schlummert noch in den Fässern. Hin und wieder „glückst“ und blubbert es noch in den Gärspunden. Da merkt man dass der Wein noch absolut lebendig ist.
Die ersten Weine werden ab 1. Mai dieses Jahres präsentiert: diese werden Welschriesling, Morillion, der Weisse Burgunder und sogar Furmint sein (alle aus dem Jahrgang 2013). Ja! Furmint aus der Steiermark: das ist mein neues Projekt, bzw. meine neue Herausforderung hier am Buchertberg, wo ich sehr leichte Böden, viel Sand und kalkigen Sandsteinverwitterungsboden zur Verfügung habe. Da passt diese Sorte somit perfekt hierher. Buchertberg Weiss jedenfalls wird eine extra Zeit in den Fässern bekommen. Hier wird die Abfüllung erst nächstes Jahr im Frühjahr (verfügbar ab April/Mai 2015) statt finden. Buchertberg Rot reift genauso noch weiter in Fässern. Es gibt sogar noch ein weiteres Rot- bzw. Weissweinprojekt, aber dazu später mehr.

ZUKÜNFTIGE VERANSTALTUNGEN: Ich möchte Euch noch auf meine zukünftigen Veranstaltungen aufmerksam machen. Am 1. März bin ich bei einer Weinpräsentation von Wein&Vino in Wien eingeladen. Es werden meine aktuellen Weine und ein paar Specails aus Kroatien präsentiert. Hier geht es zum Facebook-event.
Die Weinpräsentation hier am Herrenhof, mein sogenanntes „Wein8eln“ wird dieses Jahr erstmals im Mai (18. Mai) statt finden. Wir sind gerade dabei alles zu planen. Es gibt wieder meine aktuellen Weine (ganz klar!), eine coole live-Band und eine Kunstausstellung, die die ganze Veranstaltung umrahmen wird.
Ich würde mich über Euer Kommen und Interesse zu meinen Weinen bzw. Veranstaltungen freuen!

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I am the winemaker @ the HERRENHOF

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Frau Eberharter,

    ich möchte Ihnen nur eines sagen: bitte vertrauen Sie nicht immer auf die vermeintlichen Profis, denn die kennen sich in verschiendsten weinbaulichen Bereichen oft nicht sehr gut aus.
    Man muss sich das so vorstellen: früher gab es für Rebsorten keine Grenzen, der Furmint wird heute noch im nördlichen Slowenien (und vor allem in Ungarn klarerweise) abgebaut (und das sogar als hochwertigste Sorte – siehe Sipon). Damals war der Furmint der sogenannte „Mosler“ in der Steiermark.
    Und heute leben wir mit den Grenzen und vergessen auf das was einmal Bestand hatte..

  2. Also Furmint aus der Steiermark. Das bringt uns beim Lernen wieder ganz durcheinander. Da heißt es von den Vortragenden, dass diese oder jene Rebe da und dort vorkommt und dann gibt es Winzer, die halten sich einfach nicht dran. Da wird das Lernen und vor allem das Verkosten zur echten Herausforderung.
    Aber das ist ja nicht dein Problem. Hauptsache der Wein wird gut – und das wünsch ich dir. Brigitte

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