auf Biegen und Brechen

Ein weiterer Schritt im Jahresverlauf des Winzers ist abgeschlossen: nämlich der Schnitt; jeden Rebstock pflege ich individuell. Er soll mir ja konzentrierte und geschmeidige Weine liefern, denn schon jetzt habe ich, als Mensch, die Möglichkeit regulierend einzugreifen. Schlussendlich wird der Teil der Rebe, der die Trauben liefert und beim Schnitt übriggeblieben ist (das ist nicht mehr viel) am Drahtrahmen angebunden. Die neue Saison kann somit beginnen.
Ach ja – das Ende eines gewissen Arbeitsabschnittes gehört natürlich gefeiert!

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