Rosé

0 comments Write a comment

  1. Ich bin auch für den Mischsatz. Von den anderen genannten Rebsorten gibt es bereits so so viele (und ja, SB und PG lassen sich beispielsweise sehr gut dafür verwenden)
    Einen Mischsatz von deinem Schlag … das hätte schon was.

  2. Am liebsten einen gemischten Satz, aber es ist grundsätzlich egal, denn alle deine Weine sind einfach eine Wohltat und Genuss lieber Gottfried.
    Weiterhin viel Erfolg und Freude, ganz herzliche Grüße aus dem Westen
    Denis

  3. Hallo Roland,

    Vielen Dank!
    Du kannst dir vorstellen, dass es keine einfache Zeit war, aber ich habe sie relativ gut überstanden! Seit heuer ist der HERRENHOF ein komplettes Weingut und darauf bin ich sehr stolz!!

    LG
    Gottfried

  4. Servus Gottfried!
    Zum Teil hab ich Deine „beeindruckende Story“ ja gekannt, aber die genauen Details lassen mich an ein „Wunder“ glauben! Zumal Du diese extreme körperliche Anforderung doch so elegant geschafft hast! Unglaublich! Aber das zweite Wunder ist wohl dieses, wie Du Deinen Betrieb ausgebaut, strukturiert und kulinarisch interessant gemacht hast! Großes Kompliment für Beides! Wahrscheinlich wird Dir niemand einen „Orden“ verleihen, daher werde ich Dir einen „REBLAUSORDEN“ für Dein betriebliches „Herzblut“ verleihen!
    Ich wünsch Dir alles Gute weiter, bleib gesund und noch viele gute Weine in Deinen Gläsern!
    GlG Roland

  5. Danke für Ihren Kommentar. Farben sind etwas tolles und wenn Wein mehrere, besser noch, viele Farben in sich enthält, ist es natürlich noch besser! Es stimmt, es überfordert den einen oder anderen Weintrinker oder die Weintrinkerin. Aber es hilft nichts, wenn man weiß was durch den Gemischten Satz möglich ist, kann man nichts Anderes mehr machen.

  6. Natuerlich! Aber Farbenlehre ist wie Rebsortenlehre. Bunt ist nicht alles. Was geht zusammen, was steht im Gegensatz? Wie kommt Form und Farbe zusammen, Säure, Süsse, Alkohol. Vieles kann spannend sein. Ein kuehler Jahrgang bringt kalte Farben. Ein warmer bringt …ja genau. Es gibt zu viele Facetten. Ihre gemischten Rebsorten spiegeln nicht nur den Boden und das Mikroklima wieder, sondern auch das Jahr, den Vegetationsverlauf….jedes anders. Zumindest alle 10 Jahre oder so.
    Die meisten Menschen werden damit in einem Glas ueberfordert sein. Sie haben hohe Ansprueche, an sich und an Ihre Trinker. Das ist zu Recht, den mainstream gibt es genug. Ich bin jedenfalls froh darueber. Eine besinnliche Adventszeit!

  7. Sehr schöne Geschichte, die unseren österreichischen Wein gebührend würdigt!
    Auch UNSER LAND wird immer besser!

  8. Danke Gottfried und Johann, das Seminar
    wahr wie immer superrrrrrrrrrrr……………………….

  9. Es ist Schade das es so viel Dreck gibt bei Weine durch al den Turbulenz in die Weinwelt. Alles dreht sich um Macht und Geld. Guck nur nach der Bordeaux woh so viele familien Weingüter von millardairen aus Asien aufgekauft werden weil die Familien den exorbitanten Erbschaftsteuer nicht zahlen können. Sie machen es mit Herzschmerz, sind gezwungen auf zu hören mit ihre traditionellen Weinbau. Immer weniger wird nach so eine Übernahme noch klassisch Weine hergesteld. Weine die noch Lagerpotential haben zum weiterreifen und erst nach Jahre angenehm schmecken. Was Etiketten angeht, die Winzer durfen zu viel Quatsch drauf schreiben denn das EU Gesetz schreibt nur vor was drauf stehen muss.

  10. Hallo Herr Lamprecht,
    Ihre Homepage hat mich echt begeistert. Auf der Suche nach einem nachhaltig produzierenden Winzer bin ich auf Ihren Betrieb gestossen und würde Sie gerne mit meiner Klasse (wir sind von der Handelsakademie Feldkirch, Vorarlberg) besuchen. Wir verbringen nächste Woche den Mittwoch in Wien und fahren dann weiter in die Steiermark und besuchen verschiedene Unternehmen, die sich dem nachhaltigen Wirtschaften verschrieben haben. Vielleicht wäre ja auch ein Besuch am Donnerstag (8.10.) bei Ihnen möglich – wir könnten ihnen ja auch zur Hand gehen.
    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Unter 0664 4662339 bin ich auch telefonisch erreichbar.
    Ganz liebe Grüße aus Vorarlberg
    Monika Drexel
    hak has fk
    Schillerstraße 7b
    6800 Feldkirch

  11. Respekt und Hut ab! Was Gottfried da an Qualität und Authentizität abliefert ist einfach unglaublich!
    One of the best organicwinemaker in Styria!

    Gottfried guids other will follow!

  12. Hallo Helmut,
    ich denke dass sich dein Kommentar auf den „der Standard“-Artikel bezieht, denn mein Artikel hat damit eher wenig zu tun. Jedenfalls haben den Artikel im „der Standard“ tausende Leute gelesen und tragen sozusagen falsche Tatsachen weiter..

  13. Na fein schon wieder einmal so ein unsäglicher Artikel mit falschen oder falsch interpretierten Informationen. Kann man denn auch nach 30 Jahren nicht endlich aufhören mit dem Unsinn? Oder wenn man schon unbedingt schreiben muss, das jemanden schreiben lassen, der weiss wovon er schreibt?
    Die Deutschen wollten Wein, der süss und süffig war.
    Zugefügter Zucker macht Wein süss. Jaja. Himmel…
    Glycol liess glauben, die Trauben wären am Stock gereift.
    Damals exportierten wir Wein im Tankwagen um ein paar Groschen pro Liter. Meist in die DDR. Das was in die BRD kam, landete in Riesenkellereien, die erst so richtig panschten. Mengenmässig viel mehr, als wir Österreicher. Gepanscht wurde damals überall, denn teure Weine konnte und wollte sich kaum jemand leisten. Und nicht der Skandal bescherte uns bessere Weine, sondern die Ausbildung, der Generationswechsel und der Wirtschaftsaufschwung.
    Den Artikel schrieb ich schon vor zehn Jahren…
    http://www.wine-times.com/artikel.php?idus=&idrk=73&idde=177&iden=&language=DE

    Zeit und Entwicklung seit damals ist immer noch im elendslangen Artikel am besten verständlich. Kann man hier auch ausdrucken:
    http://www.wein-times.com/epaper (Seiten 8 bis 11)

  14. Schöne Bilder. Viel Erfolg bei der Kultivierung in der Steiermark. Hoffentlich bekomme ich die Gelegenheit mal einen Wein von euch zu trinken. Bisher kenne ich nur Tokajer Furmint Weine.

  15. ich denke, es ist nicht nur unbedingt eine frage der sorte, sondern des ausbaus. sowohl s.b. als auch pinot blanc sind bei moderaten alcoholgehalt ungemein elegante weine und bilden mit riesling wohl die spitze im weißwein-rebsortenspiegel. mit einer großen ausnahme natürlich: als weinviertler sehe ich den grünen veltliner als universalgenie unter den weißweinen. meiner meinung nach die einzige rebsorte, die alles kann und abdeckt – und das ohne aromahefen.

  16. ich denke, dass das was hier gemeint ist eher die Tatsache ist, da sich alle auf die Aroma-Bomben gestürzt haben, und die Sorten, die eben von Natur aus neutraler erscheinen, in den Hintergrund gedrängt wurden..

  17. Das kann man doch nicht vergleichen. Das ist schlicht und einfach Unsinn, sorry. Wer aromatische Weine will, wird niemals auf einen Wein mit „neutralem“ Aromenspiel umsteigen. Ausserdem ist Sauvignon weltweit sowieso keine Trendsorte. Im Moment trendy bei weiss ist nach wie vor Chardonnay vor Pinot Grigio und aktuell Riesling. SB war und ist Nische. Selbst von Cloudy Bay.

  18. Sauvignon Blanc! egal, ob klassisch im Stahltank oder Ausbau im Holzfass, niedriger oder hoher Alkoholgehalt! ich bin ein SB-Fan!

  19. Wenn der SB ehrlich entstanden ist, dann OK. Aber die oftmals schreiende Katzenpi…..geht mir auch auf die Nerven. Im übrigen glaube ich voll an die Zukunft der eleganten Burgunder!

  20. Klares Voting für Sauvignon! ob klassisch oder gereiftes Holz, mein Weißweinliebling!

  21. Aus sicht punkt der Winzer kann ich es verstehen, aber es belibt ein Erlebnis für die Gäste eine Flasche zu öffnen . Und der Plop sollte sicher nicht dabei sein.
    Für die Weine die innerhalb ein bis 3 Jahre getrunken werden müssen ok ein drehverschluss darf sein. Aber weiter bleibe ich ein Korke fan.

  22. Sehr geehrter Herr Lamprecht,

    im Frühjahr 2015 möchte ich in Bonn eine Vergleichsprobe organisieren, bei der deutsche Mischsätze solchen aus Österreich gegenüberstehen. Daher wüsste ich gerne:
    Kann ich Ihre Mischsätze irgendwo in Deutschland kaufen?
    Kennen Sie andere, empfehlenswerte Mischsätze aus der Steiermark?
    Gibt es eigentlich noch wurzelechte Mischsätze in Österreich?

    Mit weinfreundlichen Grüßen

    Thomas Riedl
    Zum Eisernen Mann 7
    53913 Swisttal-Dünstekoven
    +49 / (0)2254/96 88 284

  23. Danke für Eure Meinungen!
    Eine genaue Beurteilung der Weine ist doch nicht notwendig. Bei der Qualitätsweinprüfnummernverkostung geht es nur darum: ist es ein Qualitätswein – Ja oder Nein! Und um nichts anderes. Deshalb ist die Geschwindigkeit der Verkostung schon ok. Doch finde ich: wieso sollte ein „natural wine“ nicht auch die Prüfnummer erhalten?! Was wäre daran falsch.. Eher bräuchten wir auch sowas wie eine IGT. Jedoch diese würde nur dazu dienen wieder mehr Kontrolle in die Weinprüfung zu bringen.

    Aber wir leben halt in einer klar strukturierten Gesellschaft mit unzähligen Regeln und und und, und da hat „Freestyle“ leider (noch) wenig Platz…
    Ich sehe mich als „Freestyle“-Winzer.

  24. Das ist ein spannendes Thema, das sich zu diskutieren lohnt. Das Qualitätsweinsystem ist eine der Säulen des Erfolgs der heimischen Weinwirtschaft, mit allen Schwächen, das ein allgemeingültiges System haben muss. Doch ist es auch für Natural Wines anwendbar? Wollen Natural Wine-Maker tatsächlich eine Prüfnummer haben? Kann man Landwein in diesen Fällen nicht auch als Auszeichnung und Bestätigung verstehen? Oder braucht es dafür eine neue Kategorie.

    Ich denke, dass es sehr spezielle und eigenständige Weine gibt, die man in gar keine Schublade pressen sollte. Es liegt dann am Winzer, den Wein so zu kommunizieren, dass er beim Konsumenten bzw. Händler auch so ankommt, wie er das möchte.

  25. Da hast du völlig recht. Das ist seit Einführung dieser Verkostung so, das erlebten schon Luis Kracher und viele andere bekannte Winzer. Auch ich habe mich oft gefragt, wer denn da verkostet, wenn mir Winzer Weine zum verkosten gaben, die alles andere als fehlerhaft waren, eher das genaue Gegenteil.
    Dann war ich das erste Mal selbst bei so einer Prüfnummern-Verkostung. Und dann änderte ich meine Meinung. Da hast du einfach im Minutentakt ein Glas vor dir, das du durchwinkst oder nicht. Eine genaue Betrachtung ist da nicht möglich. Rein vom Tempo. Deswegen fliegen dann „anders gemachte“ Weine manchmal raus.
    Aber der Fehler liegt im System. An der Art der Verkostung. Allerdings ist mir auch noch nichts vernünftigeres eingefallen, und ich habe oft drüber diskutiert und nachgedacht. Da sind tausende Weine, die verkostet werden sollen. Unter Zeitdruck, denn die Winzer warten auf ihre Prüfnummern. Sie wollen ihre Etiketten bestellen, ihren Wein verkaufen. Ich tu mir das auch nicht mehr an.
    Und – Nein, ich will das jetzt nicht in Schutz nehmen, gar nicht. Ich weiss nur auch nicht, wie das besser, treffsicherer gehen soll.
    Beim DAC bin ich voll bei dir. Vor allem, bei dem derzeitigen System. Das geht ganz einfach in die völlig falsche Richtung.

  26. Danke für die Einladung, liebe Elisabeth.
    Ich habe mir den Termin vorgemerkt, kann aber noch nicht zusagen.
    Einen ganz lieben Gruß sendet Dir
    willi

  27. Ansteigen sollte dieser auf jeden Fall nicht weiter. Meine Weine bewegen sich immer zwischen 12,5 und 13,5 vol % Alkohol (je nach Jahrgang). Das ist normal. Hatte aber schon mal 14,5 vol% bei einem Wein – das war eine Jungfernlese einer Sorte, jedoch hat dieser Wein nie brandig oder alkoholisch geschmeckt! Man muss immer den Wein für sich sehen und am Besten gar nicht aufs Etikett schauen, denn dann wird man wahrscheinlich zu stark beeinflusst!

  28. Es stimmt schon, dass sich Trends immer wieder ändern. Beim Alkoholgehalt glaub ich aber schon, dass dieser nicht merklich ansteigen sollte. In gewissen Situationen achte ich als Konsument jetzt schon drauf, dass der Alkoholgehalt nicht zu hoch ist.

  29. Hallo Frau Eberharter,

    ich möchte Ihnen nur eines sagen: bitte vertrauen Sie nicht immer auf die vermeintlichen Profis, denn die kennen sich in verschiendsten weinbaulichen Bereichen oft nicht sehr gut aus.
    Man muss sich das so vorstellen: früher gab es für Rebsorten keine Grenzen, der Furmint wird heute noch im nördlichen Slowenien (und vor allem in Ungarn klarerweise) abgebaut (und das sogar als hochwertigste Sorte – siehe Sipon). Damals war der Furmint der sogenannte „Mosler“ in der Steiermark.
    Und heute leben wir mit den Grenzen und vergessen auf das was einmal Bestand hatte..

  30. Also Furmint aus der Steiermark. Das bringt uns beim Lernen wieder ganz durcheinander. Da heißt es von den Vortragenden, dass diese oder jene Rebe da und dort vorkommt und dann gibt es Winzer, die halten sich einfach nicht dran. Da wird das Lernen und vor allem das Verkosten zur echten Herausforderung.
    Aber das ist ja nicht dein Problem. Hauptsache der Wein wird gut – und das wünsch ich dir. Brigitte

  31. Ich sah, daß ihr ein Tasting in einem Kellergewölbe gemacht habt. Ist der Raum unterirdisch? Wenn dort geheizt wird gibt es nicht Probleme mit der Feuchtigkeit in den Wänden? Wir haben einen ähnlichen Keller und stehen vor dieser Problematik.
    Danke für eine Antwort.

  32. Danke für die Nachfrage,
    mir geht es sehr gut – das nächste Mal (nächstes Jahr) musst du aber zu Wein8eln kommen! Es ist nicht soo weit von Bad Radkersberg hier her nach Markt Hartmannsdorf :-)

  33. HI! Wir kennen uns von den Weinrittern und von der Vinothek in Bad Radkersburg! Wie geht es Dir? Was macht der heurige Wein im „Werden“? Kann leider heute nicht zum „8terln“ kommen, da meine Frau Konzertkarten hat! Laß mir aber alle schön grüßen.
    Wünsche Dir alles Gute weiterhin
    Roland

  34. wie schon richtig erwähnt,… spielereien. aber es macht sicher spaß für sich selbst etwas neu zu erfinden.

  35. Hallo Gottfried, so wie schaut es beim Wein8eln aus, könnte ich da einen Bus zusammen stellen u. wir kommen runter, ab welcher Uhrzeit wäre das usw., vielleicht kannst du mir darüber bescheid geben u. ich organisiere einen Bus zu dieser Veranstaltung!!!

    Mit lieben Grüßen

    heidi

  36. Sehr geehrte Frau Eberharter,
    nein, die Sorte ist in Österreich als Qualitätsrebsorte zugelassen. Es muss kein Weingarten gerodet werden, damit man Furmint auspflanzen kann. Vielmehr braucht man ein Pflanzrecht um überhaupt einen Weingarten anpflanzen zu können.
    Diese Sorte wird hauptsächlich in Ungarn und Slowenien kultiviert und da die Steiermark an diese Länder angrenzt war diese Sorte auch hier heimisch (mit Betonung auf „war“..).

  37. Interessant! Hab von dieser Sorte noch gar nie gehört – bin aber auch nicht die Fachfrau. Hab grad gelesen, dass in Österreich davon 9 ha Anbaufläche zugelassen ist. Wie kommt man denn da dran? Muss ein anderer damit aufhören, damit man selber eine bestimmte Sorte anpflanzen kann?

  38. Sehr guter Info-Text! Ein Fass oder eine Tonne, welche in der gesamten Industrie zum Einsatz kommen, fordern ein hohes Maß an Hygiene, das sollte man beachten

  39. Thanks , ӏ’ve just been searching for info about this subject for a long time and yours is the greatest I have discovered till now. However, what concerning the bottom line? Are you certain about the source?

    Feel free to visit my blog post: American Green Card [Green-card-usa.hk]

  40. Der braucht dann wahrscheinlich noch mehr Zeit!
    Jedenfalls: interessant ist das Thema, aber ich würde es nicht überbewerten..

  41. Kenne bisher nur den „Achtung!“ von Loimer, der mir sehr gut gefallen hat. Neulich habe ich einen Gewürztraminer aus dem Fass probiert, der mich doch etwas überfordert hat. Vor allem die tannine waren sehr ungewohnt.

  42. Ich kann deinem Artikel nur voll und ganz zustimmen.
    Wenn Weine über Jahre immer gleich schmecken, ohne die verschiedenen Jahrgänge wiederzuspiegeln, stimmt für mich einfach sehr viel nicht. Leider wollen vielen Weintrinker aber diese immer gleichen Weine.
    Bleib bei deiner Philosophie.
    Viele Grüße aus Kitzbühel
    Robert

  43. Ja, ich mag diese Gläser auch sehr. 

    Meine Weine zum Beispiel trinke ich alle aus diesem feinen Burgunderglas! Denn da fühlt er sich wohl :-)

  44. Mein Lieblingsglas. :-) Es gibt wenig, was darin nicht noch besser würde. Tolle Iidee, dieses Glas als Verkostungsglas im Keller zu verwenden. lg dieweinpresse

  45. Das wäre eine sehr gute Idee, aber leider bin ich bei diesem Thema sehr alleine was sehr schade ist… Wie kann man die Leute überzeugen, das, ja das frage ich mich?!

  46. Guten Abend in die Steiermark!
    Für mich liest sich das sehr schlüssig! Macht das mal zum Slow Food Thema … da geht doch immer was.
    Einen guten Tropfen im Glas und einen lieben Gruß,

    Katrine – die GenussTrainerin

  47. Ja, da muss ich kompromisslos zustimmen! Da hat Monika vollkommen Recht! Tolle Idee, aber ist schon so, da haben wir Kreativen doch leider immer häufig mit zu „kämpfen“, dass bei der Kreativleistung (die weit mehr als „bunte Bildchen“ beinhaltet) „irgendwie auf – für umsonst“ spekuliert wird… schade.

  48. Schöne Idee – grundsätzlich! Aber: Liefert der Flaschenlieferant die Flaschen auch gratis? Druckt der Drucker die Etiketten gratis? Arbeitet der Fahrer, der die Flaschen ausliefert gratis? Warum muss die Kreativleistung gratis sein? Noch nicht einmal eine Kiste Wein bekommt man? Ich kann schlecht mit dem Etikett im Supermarkt einkaufen gehen und sagen „aber schauen Sie doch mal. Ich hab hier ein Etikett gestaltet!“ Und meinem Vermieter kann ich das Etikett auch nicht am Monatsanfang vorlegen. Bitte nicht immer bei der Kreativleistung Gratisleistung verlangen – Nur mal so zum drüber Nachdenken!

  49. sie haben Recht gute Landwirtschaft mit das nutzen von Biodynamik und weitere Moderne Methoden, die Lage der Boden und das Finger spitzen gefüll der Winzer machen ein gutes Produkt. Zu weit in der eine odere andere Richting geht immer falsch. Viel Erfolg gewünscht

    Abraham. 

  50. Ja, ich bin im Prinzip ganz bei dir, aber genau das ist der Punkt: 

    ich bin nicht gegen die Biodynamie, nur ich halte nichts von „kochbuch“ artigem Arbeiten im Weingarten- bzw. Keller… Das aber machen die Meisten…

  51. Great post Gottfried!! Too funny as I this afternoon also posted about Biodynamics – or what I took back from it at RAW. And basically for me (whether Steiner agrees or not) – it is all about living earth, balance and harmont which allows a vine to prosper in it’s terroir through which eventually the wine will be an original expression of this terroir in time and place – ie it reflects the balance of the growing season:-) This is the link to my post just in case you are interested –
    http://www.missinwine.com/blog/2012/06/biodynamics-and-the-liveliness-of-raw-wine/

    Keep up the good work and am hoping to visit Austria later this summer and taste some of your awesome wines!!

  52. Es stimmt das zu viel „Firlefanz“ im Umlauf ist. Es stimmt das ein Teil der biodynamie in der sackgasse steckt. Extreme sind nie gut. Aber genau das gegenteil will biodynamie sie will den ausgleich und die balance. Schade das dir noch niemand biodynamie erklären konnte. Vergiss die esoterischen, religiösen Interpretationen, Versuchs mit der agraökologischen Interpretation, fukuoka und Co. Lg Franz Weninger

  53. Danke für das Lesen des Textes! Es ist einfach zu viel „Firlefanz“ im Umlauf. Die Winzer verwandeln sich immer mehr in Geschichtenerzähler. Und alle erzählen das Gleiche…

  54. Ich habe den Eindruck, das wir wesensverwandt sind. Ich hätte es nicht besser schreiben können.
    Viele Grüße von der Mosel
    Harald

  55. Hallo! Stimmt: 300dpi; entweder ca. 120mmx70mm für die Linke Seite oder gleich 210mmx120mm. Suche es dir aus. Nur dort wo das Herrenhof Logo ist, ist mir weiß lieber – inkl. etwas Rand!

  56. Hallo Gottfried, vielleicht postest du noch die Formatangaben?

    Mind. 300 dpi, ist klar, aber wie hoch/breit hättest du es denn gerne & welche Pflichtangaben/ Texte, damit das dann stimmig zu kombinieren ist?
    Weißburgunder/Buchertberg/etc… wäre ja auch noch gut zu wissen. Jhg 2011, nehme ich an?
    Grüßle Stefan

  57. Plastikmüll als Dünger…vielleicht machen die Phthalate den Wein ja besonders schmackhaft!?

  58. Dann wünsche ich Dir noch weitere gute Besserung und viel Glück für den Rest des Jahres.

  59. Ich bin auch ein großer Fan von Regionalität. Der Mensch ist ja prinzipiell so geschaffen, dass er mit dem, was in seiner Umgebung wächst, vollkommen auskommt. Und dann findet man im Handel das Obst, das von weiß Gott woher kommt und noch grün geerntet wurde und nach nichts schmeckt.

  60. Klasse Beitrag mit abgefahrener Musik und einem Prachtexemplar von einem Regenwurm…

  61. […] Gottfried Lamprecht, Herrenhof Lamprecht, Steiermark: Was in Deutschland passiert ist, ist wirklich Horror! Mit der Aussage, dass es vor allem die schlechteren Lagen erwischt hat bin ich vorsichtig; eine Quelle behauptet, dass gute Lagen genauso alle 40-50 Jahre mal einen Frostschaden davontragen, das war dann wohl ein Jahrhundertfrost. Trotzdem sieht man, dass es die tieferen Weingärten meist stärker erwischt hat. Deshalb denke ich, dass man in tiefen Lagen im Schnitt von 20 Jahren nur mit 19 Ernten rechnen darf. Frost war hier immer ein gefürchtetes Thema. Nur weil es in den letzten Jahren gut lief, heißt das noch nicht, dass nichts passieren kann. Man frage mal die alten Weinbauern, die wissen genau, wo ein Weingarten hin gehört. Die sind auch zum Thema Frost feinfühliger. Ich selbst kannte den Schaden nicht! Seit meinem weinbaulichen Start vor 5 Jahren gab’s bis jetzt keinen Frost. Hier in der Steiermark gibt es bis zu 20% Schaden, so hört man. Viele Meldungen sind noch nicht aufgetaucht. Ich hab nur am Fuß unserer Lage Schaden entdeckt. Hie und da hat es einen Stammtrieb erwischt der vielleicht noch im Gras gesteckt ist. Auf Bodennähe war die Temperatur also min. 1-2 Grad tiefer als in 80-100cm. Hagel ist ein großes Thema hier,  Hagelnetze sind ein Trend. Bei uns im Ort gibt es eine Firma, die sie für Weinbau vertreibt. Ich habe noch keines installiert. Unsere Obstgärten (Äpfel) sind aber zu 100% eingenetzt. Hagel ist nur ein Problem wenn es wirklich viel hagelt, also inkl. Holzschaden, oder vor der Ernte, wenn die Trauben weich sind. Deshalb gibt es noch wenige Netze, was natürlich auch eine Kostenfrage ist. So mancher Winzer hier probiert mal 20-30 Ar aus. Ich habe eine Hagelversicherung abgeschlossen, ohne die arbeitet hier keiner in der Landwirtschaft, vor allem bei Spezialkulturen wie dem Weinbau. Das ist fast fahrlässig. Ein Problem gibt es bei Hagelnetzen: Diese bieten zwar Schutz und die Systeme werden besser, jedoch zerstören diese optisch die Kulturlandschaft, insbesondere schöne Weinlagen. Ich hoffe dass bei allen denen, die Schäden davongetragen haben die Möglichkeit Trauben zukaufen zu können weiterhin besteht! [Gottfried Lamprecht zum Thema Frost in seinem Blog] […]

  62. sauvignon blanc od pinot blanc würd passen…oder viell. sogar rot?? da wohl nur pinot noir…oder ist das zu konservativ gedacht??
    lg aus dem weinviertel (bei „uns“ würd ich eher – bei „deinen“ bedingungen“ grüner veltliner od riesling empfehlen….grins)

  63. Sie sind natürlich eingeladen uns zu besuchen und die Weine zu verkosten. Je nach dem wo Sie wohnen kann ich Ihnen auch Bezugsquellen mitteilen. > office(at)herrenhof.net

  64. Hey, gratuliere; ich hatte viele etablierte Betriebe, die von solchen GM Ratings (ist nicht gleich Falstaff :-) ) nur träumen können.

  65. Yeah! Voll lässig :-) I definetely like it! :-)

    PS: Bau doch die facebook Kommentar-Funktion hier ein, ist für die deutschsprachige Masse leichter zu handlen als disqus, openid, …

  66. Wahnsinn! Jetzt kletschts ja jeden Tag und wieder ein Preis mehr! Gratulation meiner Seits!

  67. Wahnsinn! Jetzt kletschts ja jeden Tag und wieder ein Preis mehr! Gratulation meiner Seits!

  68. Servus,
    auch ich möchte dir auf diesem Wege recht herzlich zu deinem guten Gelingen, das schon von vielen anderen durch diverse Auzeichnungen gehuldigt wurde, gratulieren! Weiter so!

  69. […] AWC Vienna 2010 Silber! Die AWC (Austrian Wine Challenge) ist mittlerweile die größte anerkannte Weinbewertung der Welt. Heuer wurden bereits 10.951 Weine aus 36 Ländern und 1733 Produzenten anonym verkostet und bewertet. Dass die Bewertung an sich absolut seriös abläuft, kann ich als teilnehmender Verkoster nur bestätigen. Erfreulicherweise hat mein eingereichter Weißburgunder 09 die Silbermedaille ergattert. Und das bereits zwei mal hinter einander – siehe hier. […]

  70. Gruess Gott! Ich bin ein importeur in NY un bin auf der Suche nach Winzer, die biodynamisch und umwltshonend arbeiten. Haben Sie Winzer fuer mich, di sie empfehlen koenen?
    I already work with Gerard+Brigette Pittnauer and Gernot Shreiner and would like to find producers that are working as naturally as possible without much intervention.
    Vielen Dank ihr Hilfe.
    http://www.savinho.com

  71. mal eine frage zu rudolf steiner – ich suche schon länger ein buch, dass mir eine einführung in seine arbeit zu den themen landwirtschaft und ernährung geben könnte. das, was ich mir jetzt gekauft habe, ist aber überhaupt nicht hilfreich – genaugenommen ist es katastrophal. kannst du mir da was empfehlen?

  72. Like Nicolas Joly said „I'm just Natures Assistant“. It's true about Rudolf Steiner, people following him like a cult personality. For example the first thing that „Biodynamics is a hoax“ blog attacked was the perhaps sanity level of Steiner and how he is mad. I myself do not really come to gether with all of the things Rudolf said or wrote, but todays biodynamics seems rather logical in a sense that let the natures do it's work and let us assist. Trying to dominate nature is not the way.

  73. Coole Idee! Inwiefern machts die Bewirtschaftungsform denn aus? Wirst du auf das noch mal näher eingehen?

  74. Habs umgeändert zu:
    „(original slowenisch)“
    sollte natürlich nichts negatives bedeuten.

    Zum Glück hast du ein paar Flaschen ergattert :-)

  75. Hallo, diverse Bemerkungen wie diese: „typisch slovenisch eben“ wuerde ich lieber weglassen. Andrea

  76. Danke, werd ich mir anschauen. musst aber nicht Sie sagen – außer das du stört dich :)

  77. Ich werde es sicher nicht ändern können: möchte hier aber aufzeigen, dass der Begriff für Weine verwendet wird, die eigentlich damit NICHTS zu tun haben.
    Ich verwende den Begriff auch nicht.

    Es sollten mehr diesen Artikel lesen :-)

  78. ja, es gab dort Wein von mir zu den Gerichten.
    Das Getreide schmeckt super, sehr intensiv, nicht fad.
    Kann ich nur empfehlen!

  79. klingt interessant! warst du vor ort? wie hat das urgetreide denn geschmeckt?

  80. ich finde, gerade dass der begriff anders besetzt ist – wie pivu sagt – macht es ja so verwirrend. für mich zumindest. ich kann damit nicht viel anfangen und ignoriere es meistens. aber ja, änderbar wird's wohl echt nicht sein. schön aber, dass du deine gedanken dazu mal so erklärt hast.

  81. mein Portugiesisch ist auch nicht wirklich vorhanden, aber die Fotos sind toll:-) und erzählen ja auch schon einiges!

  82. ja, so seh ich das auch. außerdem denke ich, dass es ja eine tolle chance für die region ist, wenn die lokalen produzenten ihre produkte auch lokal/regional vertreiben können. das könnte zu einem tollen kreislauf und einer tollen zusammenarbeit in der region führen. das bedeutet ja nicht, dass man sich total gegen „außen“ abschottet. nur dass, man eben diese sinnlosen transportwege verringert. super sache auch, wenn man den produzenten selber kennt – ein gutes gefühl :)

  83. Lieber Gottfried!

    Wunderbarer Beitrag! Danke!

    Ich hoffe so dass Deine Weine bald altes gebrauchtes Holz sehn duerfen!

  84. Ich möchte das Wort „Klassik“ auf Etiketten nicht verwenden. Dann gibt es keine Verwirrungen. Entweder Sorte oder Herkunft – ohne Stilbezeichnungen.

  85. Du magst rechthaben, aber „Klassik“ ist mittlerweile anders belegt, und zwar kaum änderbar, egal ob's richtig oder falsch ist. Einen in Deinem Sinne klassischen Wein unter selbigen Label verkaufen würde den Kunden nur verwirren. Du wirst Dir wohl oder übel eine ander „Marke“ suchen müssen.

  86. Sers Gotti, das war sicher herrlich. Wer malt denn die Bilder?
    Ich bin schon auf die Weinlieferung gespannt. Gestern erst haetten wir eine Flasche guten Weisswein gebraucht. Der Rivaner aus NÖ schmeckte unseren Gästen nicht sehr…. LG von deiner Schwester A

  87. Glückwunsch, sehr schöne Verwandlung – ist aberauch eine schöne Grundstruktur! Die viele Arbeit hat sich offensichtlich gelohnt:).

  88. It#s beetween 150-300 years old (2 parts of the cellar). The church, the owner of the estate many years ago, used it as a wine cellar. I had to move out old 600l barrels and bigger ones before starting to work. Unfortunately they were completely broken down.

    Interesting is that they made the bricks right in front of the estate – used own loam and wood. Sometimes I can find burned earth dug out by moles.

  89. Congratulations for this impressive work. The result is just great. it seems to be a quite big cellar. How many people can you receive?
    And congratulations to your father of course

  90. Tja das Abschlußbild mit der Rosenkugel in der sich der Herrenhof spiegelt hat es in sich und ist für mich die Essenz dieser schönen Arbeit.

    Da gratuliere ich gerne allen, die mitgewirkt haben!

  91. hallo!
    schön von dir zu hören!
    es ist ein kleines aber interessantes & persönliches Projekt und macht den Weingarten an sich abwechslungsreicher und interessanter.

  92. Als in Klosterneuburg im Unterricht die Planung eines Obstgartens anstand haben damals Mary, Franziska und ich die Weingartenpfirsiche als Thema genommen. Ursprünglich war es mein Ziel das auch mal in die Tat um zu setzen. Genial, dass du genauso wie Robert Paget in der Wachau sich für die Erhaltung und Pflanzung von Weingartenpfirsichen ein setzen.

    Meine Eltern haben zwar ein paar Bäume neben den Weinstöcken, tja aber das ist es dann auch schon. Für mich dient das als Anregung in unserem Gemeinschaftsgarten Stainz 1-2 Weingartenpfirsiche zu pflanzen.

    Liebe Grüße aus dem SüdWesten,
    Sandra

  93. hollo goti.i am the florin.is very good florin +leon in 29 march we come at your hause.i says at leon telephone your papa,and your papa sprechen at leon“leon come you with florin“alles gutess.thank you.florin rostas.

  94. Jetzt weiss ich woher die message auf Facebook kam. Werde mich mal durchlesen. Ich habe im letzten Jahr auch, neben der deutschen und französischen Version meines Blogs eine englische gestartet, die aber in den letzten Monaten etwas vernachlässigt – Zeit kann man nicht unbeschränkt vermehren. Aber Bravo für die englische Ausgabe!

  95. Fantastic view! I cant wait to see how it looks like in spring-time! You gotta do another video on this in 2 months :-)

    Are you actually in touch with wine-people from the countrys connected to europe?

    Did you win any prizes in wine-making yet? I dont know much about wine, but i was wondering, because i know, that the region, where you life, got some success in that field, is that right?

  96. segnung in der kirche ist gut!!
    du kannst es auch selber machen – der segen gottes ist für alle gleich da.
    gruß

    siggi

  97. The video wont work for me :-( It keeps tellin me „you just watched episode #2 – in the forrest“, when the video wasnt even loaded yet.

    Any idea?

    I am using Google Chrome and i am having the latest Flash Player Version. All the best.

  98. Hello There,

    Welcome to the winery/video blogging world. I really look forward to seeing what you guys are going to be doing in Austria. Great approach – nice style and keep those videos coming. Cheers Sam Scarpari

  99. Well done on getting this out. I like your style, just tell how it is wihtout any gimmicks. I look forward to seeing some more videos.
    Alles Gute aus Barcelona!

  100. good goti.do you know my number the telephone?my number the telephone is 0040768465820.y forgot,your webpage is ok,the photo is beautiful.thank you!!!!!FLORIN.

  101. Hallo seff.I am the florin.Y schriebe to you because y change my number the telephone.my number the telephone is 0040768465820.whan to had work please call me.y will to work to you .to be a good man.in romania is hard.,nights arbait in romania.aless gutes!!!please call me whan had work.

  102. Naja, Gratulation zu diesem Preis ;)

    Bis demnächst (werde mal vorbeischauen mir einen Wein holen)!

    mfg Jörg

  103. HERZLICHE GRATULATION!

    … ein super Einstieg finde ich!

    Und jetzt auch noch mit dem Pionierpreis des „Steir. Vulkanland“ ausgezeichnet!

    Mein Glückwunsch!

    Erich H.