Auszeichnung für Buchertberg Rot

Unser Blaufränkisch, Buchertberg Rot wurde vor wenigen Tagen bei der Wein.Pur Weintrophy im Casino in Baden bei Wien als bester Blaufränkisch ausgezeichnet. Das hat mich sehr gefreut, dass ein Rotwein aus der Steiermark diese Ehre … Weiterlesen

Der Falstaff WineGuide 2017-2018

Jetzt ist er wieder da, der neue WineGuide des Falstaff Magazins, dem wohl besten und bedeutendsten WineGuide hier in Österreich. Und auch dieses Jahr haben meine Weine wieder tolle Bewertungen bekommen. Allerdings werde ich mir … Weiterlesen

Die neuen Gadgets vom Herrenhof

Was ist eigentlich ein Gadget? Schon wieder so ein neudeutsches Wort! Wikipedia erklärt es Ihnen wie folgt: „ Gadget (englisch für: „Apparat“, „technische Spielerei“ oder auch „Schnickschnack“) bezeichnet ein technisches Werkzeug oder Gerät mit bisher … Weiterlesen

Prowein – meine Sicht der Dinge..

Jetzt habe ich es auch auf die Prowein geschafft! Endlich & trotzdem uff! Uff? Wieso denn das? Irgendwie hat mich diese Messe geflashed. Komplett! Die größte Weinmesse der Welt ist richtig gross, nein, sie ist … Weiterlesen

Ich bin immer wieder sehr überrascht, wenn Medien über die Wein vom Herrenhof berichten. So auch jetzt im Schaufenster in der „die Presse“. Ein sehr guter Kommentar zum aktuellen Jahrgang von Sand&Kalk, dem Weißen Burgunder vom Herrenhof.

Der Artikel (externer Link) und hier der Text © die Presse am 240217:

Der Herrenhof Lamprecht in der Südoststeiermark hat schon einiges erlebt. Ursprünglich diente er als Gutshof des Stifts Vorau, wurde dann im Zuge der Bauernbefreiung 1848 ein Bauernhof. „Mein Urgroßvater kam bei einer Wallfahrt nach Mariazell hier vorbei, sah, dass der Hof zum Verkauf stand, und kaufte ihn“, erzählt Gottfried Lamprecht. Lamprecht übernahm 2007 den Hof. „Ohne einen einzigen Rebstock“, betont er. Sein Vater konzentrierte sich auf Obstbau und Forstwirtschaft. Doch der Sohn besuchte die Weinbauschule in Klosterneuburg. „Dort wurde ich verdorben“, scherzt Lamprecht. Von null baute er ein Weingut auf. Das Ergebnis ist imposant. Womit wir beim Weißen Burgunder Sand & Kalk 2015 wären. Ich hoffe, Lamprecht ist mir nicht böse, wenn ich behaupte: So einen französischen Burgunder trifft man hierzulande selten. Dem Winzer geht es nämlich darum, dass man schmeckt, woher der Wein kommt. In dem Fall vom Buchertberg. Die Weine werden in 300- und 600-Liter-Holzfässern gelagert. Biologischer Weinbau sowieso. 50 Prozent des Holzes für die Fässer kommen aus dem eigenen Wald.

 

Herrenhof Lamprecht, Weißer Burgunder Sand&Kalk 2015, 11 Euro bei Weinshop Wagner

Konzert: Dr. Jekyll & the Hyde Company

Im Zuge des JAZZliebe – spring 2017 Festivals, die 4. oststeirischen JazzFesttage, findet folgendes Konzert hier bei uns im alten Weinkeller statt: Dr. JEKYLL & THE HYDE COMPANY Jürgen Maier – sax, flute, clar. Thomas … Weiterlesen

Das neue Weinjahr 2017!

Was wird uns das neue Weinjahr 2017 wohl bringen? Und wie war eigentlich das „alte Jahr“ 2016? Alles nun Schritt für Schritt. Als erstes möchte ich dass Ihr wisst, dass die Weine vom Herrenhof 2016 … Weiterlesen

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